Abenteuer. Action. Unterwasserwelt - ab 15. März International Ocean Film Tour

Das blaue Wunder auf der großen Leinwand: Die Int. OCEAN FILM TOUR zeigt die Faszination des Meeres in all seiner Vielfalt und Schönheit. Das exklusive Filmprogramm setzt sich auch diesmal aus sechs bildgewaltigen Dokumentarfilmen zusammen und hat eine Gesamtlaufzeit von rund zwei Stunden.

Die Int. OCEAN FILM TOUR entführt den Zuschauer in den wunderbaren Kosmos der Ozeane und ist dabei weit mehr als Kino: Die Protagonisten tummeln sich auf und unter Wasser, zeigen was mit einem Brett unter den Füßen alles möglich ist, trotzen waghalsig den Naturgewalten – und wecken die Lust nach Meer. Gleichzeitig möchte die Int. OCEAN FILM TOUR zum Nachdenken anregen und setzt daher mit jedem neuen Volume einen umweltpolitischen Schwerpunkt, der zum Schutz der Ressourcen motivieren soll.


Ab März 2018 geht die International OCEAN FILM TOUR Vol. 5 auf große Weltreise quer durch Europa, Australien und die USA mit über 130 Veranstaltungen.

ÖSTERREICHPREMIERE: 04. APRIL 2018, LAAKIRCHEN

Weitere Informationen unter

www.oceanfilmtour.com

Unser Trailer entführt euch in die wunderbare Meeres- bzw. Unterwasserwelt und liefert euch einen Vorgeschmack, was euch bei der Int. Ocean Film Tour Vol. 5 erwartet:


Das rund zweistündige Programm beinhaltet dieses Jahr sechs Filme, in denen sich die Protagonisten auf und unter Wasser tummeln. So zeigt Kai Lenny in PARADIGM LOST eindrucksvoll, wie vielfältig der Surfsport sein kann. Ohne Cockpit und ohne Schutz vor den Elementen segelt der Schweizer Yvan Bourgnon in THE OCEAN RIDER 55.000 Kilometer um die Welt, während wir mit Apnoetauchers Jacques Mayol in die Tiefen des Meeres abtauchen – und das ohne Luft zu holen. Aber natürlich wird es auch in diesem Jahr wieder ernst bei der Int. Ocean Film Tour: Mit unserem umweltpolitischen Schwerpunkt möchten wir zum Nachdenken anregen und zum Schutz unserer Ozeane aufrufen. Die Dokumentation VAMIZI stellt das Thema Korallensterben in den Mittelpunkt und zeigt, wieviel wir durch die Einrichtung sogenannter „Hope Spots“ erreichen können.